LEUTE SAGTEN...

1999-Constanze Alt, Journalist im "Ost Thüringische Zeitung" ("Die Faust Radierungen" in Jena) : ... Dass es für eine "Faust" Inszenierung à la Henri Landier keine Schauspieler bedarf, beweist der französische Meister der graphische Kunst in seiner kürzlich eröffnete Ausstellung im Jenaer Stadtmuseum... Zum ersten Teil der Tragödie scheinen die dargestellten Figuren wie von selbst, die Geschichte um Faust und Margarete zu erzählen...

1998-André Giovanni, Schriftsteller/Philosoph ("Grafiken der Finsternis") : ...Drei Jahrhunderte nach Rembrandt ist es nicht in Holland... dass muss man um seinen Nachfolger zu suchen... Auf Montmartre, an den Hängen um die "rue Lepic" herum, verfolgt Henri Landier seine fieberhafte geheime Arbeit... Landiers Kunst trifft diejenige von Breughel mit tiefen, strukturierten Rhythmus...

1997-Hélène Esquier, Kunst Kritiker ("Die Fels-Küsten") : ...Henri Landier malt ausser den Moden und den Verfremdungender Kunst... er ist der Diener des Talents seiner Hände... er ist Grafiker, er ist Maler...

1993-Simone Bonnardin, Kunst Kritiker (Rückblick "40 Jahren von Malerei") : ...während sie 40 Jahre von Malerei sehen lassen, sind nicht zahlreich die Künstler, die sagen können : da, ist mein ganzes Leben... sein ganzes Werk ist fest angelegt, nachgedenkt, gestalt, gemäss seinem Sinn der Schöneit, der Wahreit, der Realität...

1992-Roger Bouillot, Kunst Kritiker (Die Toskana) : ...mitten unter den hervorragendsten Bildern einer dichten Austellung, muss man die Aquarellen merken... mit einem frohen Ausdruck, der an dem grossen Segonzac erinnert...

1988-Guy Vignoht, Kunst Historiker (Venedig) : ...Venedig gehört nicht mehr Venedigt an, sondern den Zeichnungen, Röten, Aquarellen, Radierungen von Henri Landier...

1988-Jean Gordin, Kunst Kritiker (Venedig) : ...nähern Sie sich den Aquarellen. Jede von ihnen ist eine wahre musikaliche Partitur...

1975/81-Philippe Montoriol, Journalist (Die Provence/der Fluss Le Blavet ) : ...Niemals zweifellos hatte ein solcher Blick die Provence betrachtet... Diese Malerei ist faszinierend und berauschend...

1974-Noël Franck, Kunst Kritiker : ...er ist ein aussgewöhnlicher Grafiker, einer von dem besten der heute Zeit. Sein Radiernadel zeichnet so scharf wie der beste Bleistift...

1970-Michel Daubert, Journalist : ...man sagt von einem wohlgetanes Lied, das eine gute Gewandheit sehen lässt, dass es "viereckig" ist. Landiers Kunst ist von diese Sorte : "viereckig". Landier selbst is ein viereckiges, aufrichitiges, gediegenes und festes Person...

1964-Jean-Pierre Chabrol, Romanschriftsteller (Illustration von die "Chansons de la Vieille Lanterne" von P.MacOrlan) : ...die Grafiken haben die Schöneit der shrillen Stimmen der ehemaligen Matrosen, die Seelieder im kleinen Schlüssel auf dem Vordeck sang, whärend sie den Cap Horn umsegelnte...

1960-André Hardellet, Dichter : ...das Henri Landiers Werk bietet ein bemerkenswertes Beispiel darüber an, dass ein Bild uns bringen kann. Ein gelegenes Bild zwischen der wenigstens bestreitbaren Realität und dieser imaginär Raum welcher jeder von uns an sich trägt...

1960-Pierre MacOrlan, Schriftsteller, von die "Académie Goncourt" : ...das Henri Landiers Werk ist eine unvergleichbare Folge von Plätscher des Dunkels, das doppelte Dunkel des Mondes und der Sonne. Henri Landier ist zweifellos der jüngste meiner Freunde; ihn und mich kennen aber die Geheimnis des Dunkels...

  

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